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09.03.2013 Sie fanden insbesondere bei Teilnehmern mit europäischen Wurzeln zahlreiche Genveränderungen, die offenbar aus den vergangenen fünf bis zehn Jahrtausenden stammen. Das könne Ausdruck des schnellen Wachstums dieser Bevölkerungsgruppe in diesem Zeitraum sein, folgern die Autoren in dem Fachmagazin Nature.

 
09.03.2013, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto
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